#10 Vladimir Povedich – Superman-Feeling beim ersten Mammutmarsch – Blockhaus Sessions – der Mammutmarsch Podcast

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Von Schmerzen und Superman Gefühlen beim ersten 100 km Mammutmarsch 

Vladimir Povedich war einer der ersten sieben Mammutmarsch-Finisher. 

Ohne großes Training und ohne wirkliche Lauferfahrung hat er sich 2013 beim ersten Mammutmarsch der Herausforderung gestellt.

Auf dem Dach des Landrovers mit Ausblick auf die Natur lässt er beim Gespräch mit Basti Revue passieren. Er nimmt uns mit auf die Etappen seines Mammutmarsches. Wir sprechen über den Umgang mit Schmerzen, über die Tatsache, dass unser Körper viel mehr kann als es unser Kopf manchmal zulässt und die Lektionen, die er aus seinem ersten erfolgreichen Mammutmarsch mitgenommen hat. 

Bei KM 70 im gefühlt längsten Waldstück seines Lebens hat er gedacht, dass er gleich sterben muss. Er hatte unglaubliche Schmerzen und war sich sicher, nie wieder aus diesem Wald rauszukommen. Doch Vladimir schafft es, weiterzulaufen bis ins Ziel. 

Ein paar Tage nach dem Lauf kommt bei ihm dieses unglaubliche Gefühl hervor. „Jetzt hast du so ein Ding hier gerissen. Du kannst ja alles schaffen.“ Er fühlt sich wie He-Man, wie Superman, er ist überzeugt, dass er im Leben alles schaffen kann. Und die einzige Frage die er sich noch stellt: Was kommt jetzt? 

 

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Im Gespräch spricht Vladimir: 

  • Über den Moment als er beim Mammutmarsch dachte, er muss gleich sterben. {1:55}
  • Über die Empfindungen während des Marsches, Schmerzen und den Umgang damit. {12:30}
  • Über den Moment, als er gemerkt hat, dass er es doch noch schaffen kann. {17:08}
  • Über den Zieleinlauf, die Tage danach und das Gefühl wie Superman zu sein. {22:55}
  • Von kaputten Knien und dem Marathon, dem er sich als nächste Herausforderung stellt. {26:56}
  • Über die wichtigsten Lektionen, die er aus dem Mammutmarsch mitgenommen hat. {30:30}

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